Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
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Ein Musikbegeisterter (in diesem Fall ein extrem talentierter Schreiner) übertreibt es mit dem Hobby HiFi und baut plötzlich sagenhaft gute Lautsprecher.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: Capriccio Continuo Admonitor Premiere
Bella Italiana
Man soll sich ja nicht allzu sehr von äußeren Eindrücken leiten lassen. Haha! Machen Sie das mal, wenn Sie einem Lautsprecherschönling wie der Capriccio Continuo Admonitor Premiere gegenüberstehen. Das ist gar nicht so leicht – dieser Kompaktlautsprecher geizt nämlich absolut nicht mit optischen Reizen
Da wäre erst mal die hervorragend verarbeitete, haptische wunderbare Klavierlackoberfläche. Fast möchte man noch ein bisschen hin- und herschieben, nur um immer wieder die makellose Oberfläche anfassen zu können. Dann ist da noch der elegant nach hinten geschwungene Fuß des Admonitor Premiere, der einen nahtlosen und doch spannungsgeladenen Übergang zur ebenso geneigten Front des Lautsprechers schafft. Die teilweise mit einem Samtstoff beklebte Schallwand ist oben und unten auf beiden Seiten in einem schönen Schwung nach hinten abgeflacht, um Kantenreflexionen keine Chance zu geben.






Zurück zu Yello: „Fat Cry“ vom Zebra- Album dreht sich im CD-Player, und zum ersten Mal höre ich jedes kleine Artikulationsgeräsuch des Männerchors so authentisch, dass es mir Gänsehaut verursacht. Das folgende „Tremendous Pain“ strotzt vor subtiler Feindynamik, knackigen Bässen und flächigen Synthie-Sounds, und alles kommt mit überzeugender Gelassenheit auch bei stark gehobenen Laustärken rüber. Das hätte ich in dieser Qualität nicht erwartet. Szenenwechsel: Ein Jazzclub, 1976 in Stockholm, Schweden. Vier Ausnahmemusiker haben eine ganze Menge Spaß in einem nicht allzu großen Club namens Stampen, und mit ihnen auch die Zuhörer, wie die legendäre „Jazz at the Pawnshop“-LP eindrucksvoll belegt. Auf einmal spannt sich ein riesengroßer Raum hinter der Lautsprecherbasis auf, bewegen sich die Musiker leibhaftig auf der Bühne, klirren von hinten irgendwo die Gläser und palavern die Leute, während die ersten Takte des Klassikers „Take Five“ erklingen. Die Band brennt ein hochdynamisches Feuerwerk ab, und wüsste ich es nicht besser, würde ich mir einbilden, den unvermeidlichen Geruch nach Zigaretten und Bier und Wodka eines solchen Abends in einem Jazzclub wahrnehmen zu können. Also, wer hat noch mal gesagt, dass schöne Dinge immer Blender sein müssen? Die Capriccio Continuo Admonitor Premiere beweisen eindrucksvoll das Gegenteil. Mit diesem Lautsprecher kann man glücklich werden – und muss noch nicht mal den nächsten Umzug in größere Räume fürchten.
Fazit
Mit Sicherheit einer der transparentesten und gleichzeitig am kohärentesten spielenden Lautsprecher für kleine Räume unter 10.000 Euro – und für große gibt es dann ja das Bassmodul Submonitor.Kategorie: Lautsprecher Stereo
Produkt: Capriccio Continuo Admonitor Premiere
Preis: um 7500 Euro
Die oberfränkische Traditionsfirma Loewe hat in ihrer über 100-jährigen Historie viele legendäre HiFi- und TV-Geräte herausgebracht. Doch ein Kopfhörer war nie dabei. Bis jetzt.
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Die HX-235.2 D liegt uns als erstes Exemplar einer neuen Verstärkergeneration im Hause Audio System vor. Wir unterziehen die neue HX einem ausführlichen Test.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen| Paarpreis | 7.500 Euro |
| Vertrieb | Transparent Acoustic |
| Telefon | 06173 9938 10 |
| Internet | www.transparent-acoustic.de |
| Ausstattung: | |
| Garantie (in Jahre) | 5 Jahre |
| Ausführungen | Hochglanz schwarz |
| Sonderfarben | Nein |
| B x H x T (in mm) | 185/350/280 |
| Gewicht (in Kg) | 9 kg (ohne Ständer) |




